Wir sind ein Familien­unter­nehmen

Weshalb wir uns als solches verstehen

Seit Januar sind wir Mitglied des Vereins „Die Familienunternehmer e.V.“, der unsere Interessen als IT-Firma vertritt. Aber auch weil wir familiäre Werte in der Organisationskultur leben.

Wir sind ein Familienunternehmen

Weshalb wir uns als solches verstehen

Seit Januar sind wir Mitglied des Vereins „Die Familienunternehmer e.V.“, der unsere Interessen als IT-Firma vertritt. Aber auch weil wir familiäre Werte in der Organisationskultur leben.

Mit der Mitgliedschaft bei “Die Familienunternehmer e.V.” hat 5Minds IT-Solutions das Parkett der Bundespolitik betreten. Der Interessenverband ist im Lobbyregister des Deutschen Bundestags registriert und vertritt Belange inhabergeführter Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeiter:innen. Er repräsentiert rund 6000 Firmen mit zwei Millionen Angestellten, die zusammen 500 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielen.

Nicole Jones

„Als IT-Unternehmen haben wir uns vor allem deshalb für eine Mitgliedschaft entschieden, weil der Verein sich für Digitalisierung, Fachkräftesicherung und die Stärkung der MINT-Bildung in Deutschland einsetzt“, sagt 5Minds-Geschäftsführerin Nicole Jones.

Alle drei Aspekte sind von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der Softwarebranche.

Enorme Knappheit an talentierten Programmierer:innen

Die Digitalisierung von Bund und Ländern, aber auch von Unternehmen und Organisationen geht in Deutschland auch fast drei Jahrzehnte nach Beginn des globalen Internetbooms nur stockend voran. Wer seine Schaffenskraft investiert, um diese Entwicklung zu beschleunigen, so wie 5Minds das tut, wird auf dem Arbeitsmarkt mit enormer Knappheit an talentierten Programmierern konfrontiert.

Deshalb muss jungen Menschen vertiefte MINT-Bildung in den Schulen vermittelt werden – also Kenntnisse in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – um sie auf die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt von morgen vorzubereiten.

Familien heute sind mehr als Eltern und Kinder

Mit unserer Mitgliedschaft stärken wir den Verband, um ihn dabei zu unterstützen, seine Ziele erfolgreich zu verfolgen und natürlich eines Tages selbst davon zu profitieren. Nicht zwingend stimmen wir im Detail in allen Positionen des Vereins überein. Aber das ist angesichts der breiten politischen Positionierung, die solchen Organisationen abverlangt wird, auch gar nicht möglich. Wenn wir das ändern wollen, gelingt uns das ohnehin nur von innen heraus, aber nicht durch Kritik von außen.

Wer uns fragt, weshalb wir uns überhaupt als Familienunternehmen verstehen, obwohl wir das im ursprünglichsten Sinne nicht sind, dem entgegen wir mit unserem Selbstverständnis. Familien im 21. Jahrhundert spiegeln längst nicht mehr nur klassische und traditionelle Rollenbilder wider. Stattdessen umfasst der Begriff im populären, aber auch rechtlichen Sinne längst mehr als Eltern, Kinder und Enkelkinder.

Respekt als Maßstab für das Miteinander

Familie bedeutet im modernen Verständnis auch Patchwork, ein Zusammenschluss von Menschen, die für sich die gleichen Werte in Anspruch nehmen, aber an den Konventionen rütteln, ohne anderen abzuverlangen, es ihnen gleichzutun. Menschen, die sich gegenseitig vertrauen, sich intensiv austauschen, Schwächen voreinander offenbaren und natürlich auch miteinander streiten.

Dort, wo Respekt als Maßstab für das Miteinander gilt und jede und jeder die Chance bekommt, sich zu entwickeln, wie er möchte – auch das bedeutet für uns Familie. Diese Definition prägt unsere Organisationskultur.

Eine glückliche Familie verlangt nach harter Arbeit

Was wir leben, bringt auch Verpflichtungen mit sich – wie in jeder Familie, die gut funktionieren möchte. Sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, Verständnis und Empathie zu zeigen für die anderen, auch wenn es manchmal schwerfällt, nicht nachtragend zu sein, nach Unstimmigkeiten und sich auch mal mit der kleinsten Portion auf dem Teller zufrieden zu geben.

Ob das jeden Tag wirklich gelingt, ist sicherlich zweifelhaft. Dafür sind wir alle Menschen mit Gefühlen, unterschiedlichen Wahrnehmungen und Ecken und Kanten. Aber wichtig ist die Bereitschaft, es zumindest aufrichtig zu versuchen. Immer wieder. Eine glückliche Familie zu schaffen, ist schließlich harte Arbeit. Doch das sind wir gewohnt bei 5Minds. Denn auch wir sind nicht gefeit vor den täglichen Herausforderungen auf allen Ebenen des Unternehmertums, das auf ein gesellschaftliches Umfeld trifft, das stets in Aufruhr scheint und niemals Sicherheit garantiert.

Auch durch die nächste Krise als Familie

Die vergangenen Jahre – geprägt von Corona und von wirtschaftlichen Einbrüchen – haben wir auch nur deshalb überstanden, weil wir Familienwerte gelebt haben. Wir sind daran gewachsen und haben an Selbstbewusstsein gewonnen, dass wir auch die nächste Krise als Familie durchstehen.

Deshalb versteht sich 5Minds als Familienunternehmen.

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