Wo ist die Liebe für Innovationen?

Deutschland ist immer weniger innovativ, sagt eine neue Bertelsmann-Studie. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen mutig auf neue Software setzen. Denn Neuerungen schaffen neue Perspektiven und inspirieren zum Nachdenken.

Wo ist die Liebe für Innovationen?

Deutschland ist immer weniger innovativ, sagt eine neue Bertelsmann-Studie. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen mutig auf neue Software setzen. Denn Neuerungen schaffen neue Perspektiven und inspirieren zum Nachdenken.

Wir schreiben das Jahr 2023: Noch immer ist die deutsche Verwaltung nicht flächendeckend digital, noch immer reißen Funklöcher unsere mobile Kommunikation in Fetzen, und noch immer gibt es unzählige Gastronomiebetriebe, Mini-Märkte oder Einzelhändler, die nur Bargeld akzeptieren. Wer als ausländischer Gast in unser Land kommt, kratzt sich nicht selten verwundert am Kopf: Made in Germany? Wo ist denn der deutsche Geist des Fortschritts geblieben? Die Liebe für Innovationen?

Das mag alles etwas polemisch klingen, aber die Frage drängt sich tatsächlich auf. Das hat kürzlich die Bertelsmann Stiftung festgestellt. Sie hat dort nachgefragt, wo Fortschritt entsteht: in den Unternehmen. Das ernüchternde Ergebnis zeigt, dass die Innovationslust oder, schlimmer noch, die Innovationsfähigkeit hierzulande massiv gesunken sind.

Nur jedes fünfte Unternehmen hält sich für innovativ

Die Entwicklung ist längst ein Trend. Und der hat nicht erst gestern begonnen, aber er hat jüngst deutlich an Fahrt aufgenommen. Nur noch jedes fünfte Unternehmen in Deutschland bezeichnet sich selbst als „innovativ“. Vor Ausbruch der Pandemie war es noch jedes vierte Unternehmen. Das sind schlechte Nachrichten für die gesamte deutsche Wirtschaft. Und damit natürlich auch für uns. Denn wir sind ein Unternehmen, das in jeder Hinsicht von Innovationen lebt.

Erstens: Unser Geschäftsmodell besteht darin, selbst innovativ zu sein. Mit unserem ProcessCube® haben wir die Bildsprache digitalisiert und damit die Tür geöffnet, Software neu zu denken. Dass wir das tun und uns deshalb guten Gewissens innovativ nennen dürfen, hat uns kürzlich im Übrigen die Bundesstelle Forschungszulage (BSFZ) der Bundesregierung bescheinigt. Seit Juni 2023 tragen wir das BSFZ-Siegel, das uns als innovationsfähig auszeichnet.

Unsere Kund:innen sind dank des ProcessCube® in der Lage, alle ihre Mitarbeiter:innen in die Optimierung von Prozessen zu integrieren – ohne Missverständnisse, ohne Reibungsverluste, aber vor allem ohne IT-Verständnis der Mitarbeiter:innen. Denn die bildliche Darstellung zeichnet die simple Logik nach, die hinter unserer Software steckt. Das macht sie leicht verständlich für alle.

Inspiration als Konsequenz aus vereinfachter Software

Zweitens: Unser Geschäftsmodell besteht darin, anderen ihre Innovationen zu ermöglichen. Wir bauen passgenaue Software für die spezifischen Anforderungen unserer Kund:innen und unterstützen sie damit, ihre Neuerungen zu realisieren. Weil wir uns verlässlich um die Entwicklung der nötigen Anwendungen kümmern, können sich unsere Kund:innen voll und ganz ihrer Kernkompetenz widmen.

Drittens: Unser Geschäftsmodell besteht darin, andere zu Innovationen zu inspirieren. Klingt pathetisch, ist aber ein Erfahrungswert, den wir in den vergangenen Jahren immer wieder in der Praxis gesammelt haben. Dabei ist die Inspiration keineswegs das Resultat unseres Predigens, sondern eine Konsequenz aus unserem Angebot, Software massiv zu vereinfachen.

ProcessCube ist das Ergebnis meiner Erfahrungen

Ein Beispiel: Ein Kunde aus der metallverarbeitenden Industrie hatte uns beauftragt, ein bestimmtes Problem mithilfe einer Software für ihn anzugehen. Die digitalisierte Bildsprache unseres ProcessCube verschaffte den Verantwortlichen im Unternehmen ein Verständnis für die Verknüpfung der eigenen Abläufe, sodass sich daraus ganz neue Perspektiven herauskristallisierten. Diese neue Sicht der Dinge mündete schließlich in besagte Inspiration für eine Neuentwicklung.

Das hört sich vielleicht abstrakt an. Aber tatsächlich sind Innovationen die Konsequenz aus Umständen und Einflüssen, die uns zum Nachdenken bringen. Der ProcessCube® ist entstanden, weil ich in meinen Anfangsjahren als Entwickler immer wieder erleben musste, dass ich für die Mülltonne gearbeitet hatte.

Liebe zur Innovation wach küssen

Das ging mir nach einigen Jahren so gegen den Strich, dass ich meine eigene Vision von wiederverwertbarer Software in die Tat umsetzte. Der ProcessCube® ist ein unendlich fortsetzbares Instrument, das nie ersetzt werden muss, dafür stets erweitert und ausgebaut werden kann. Entstanden als Antwort auf meine schlechten Erfahrungen.

Wir als Software-Unternehmen stehen also nicht über den Dingen, wenn die deutsche Industrie immer weniger innovativ ist. Wir sind Teil eines großen Biotops, das einander benötigt und befruchtet, um auch künftig existieren zu können.

Weil auch wir unter geringer Innovationskraft im Land leiden, nehmen wir die Dinge auch gerne selbst in die Hand. Unsere Innovations-Workshops sind unverbindliche Angebote, neue Perspektiven zu entwickeln und Inspiration für neue Software zu finden.

Die Liebe zur Innovation in Deutschland mag eingeschlafen sein. Küssen wir sie gemeinsam wach.

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Felix Schymanski

Felix Schymanski

Key Account Manager